| Im Test - Scythe Kama Panel 3,5" |
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  Ist die Kartonverpackung erst einmal komplett geöffnet, kommt das eigentliche Kama Panel 3,5", sowie die Bedienungsanleitung zum Vorschein. Unter dem Kama Panel versteckt Hersteller Scythe das komplette Zubehör. Sämtliches Zubehör wurde in einer transparenten Kunststofftüte übersichtlich verpackt.   Verarbeitung & Design: Wie bereits weiter oben erwähnt, bietet das Kama Panel nicht nur einen Cardreader, sondern gleichzeitig eine kleine Lüftersteuerug, einen Audio-In/Out-Anschluss, sowie einen externen SATA-Anschluss. Die eigentliche Stromversorgung erfolgt übrigens über ein SATA-Kabel, welches Hersteller Scythe praktischerweise gleich mitliefert. Der Cardreader verfügt über insgesamt 4 Kartenslots und unterstützt alle gängigen Speicherkarten (SD Card, SDHC Card, MMC Card, miniSD Card, microSD Card, CompactFlash Media, Micro Drive, Memory Stick (Pro, Duo, Pro-Duo), xD Card (kein Adapter benötigt) - RS-MMC, MMC micro, Memory Stick micro (mit Adapter, nicht im Lieferumfang). Einige Speicherkarten werden (wie bei den meisten Cardreadern auch) nur mit Hilfe eines Adapters unterstützt. Andere Speicherkarten, wie z.B. miniSD oder microSD werden sogar komplett ohne Adapter unterstützt. Ferner können mit dem Kama Panel bis zu zwei Gehäuselüfter gesteuert werden. Der Regelbereich liegt hier zwischen 5,8 Volt und 11,30 Volt und ist komplett stufenlos regelbar. Im Betrieb sind die beiden Drehregler mit Hilfe blauer LEDs beleuchtet. Eine Abschaltung der LED-Beleuchtung ist leider nicht möglich. Der Anschluss des entsprechenden Audio-In/Out-Anschlusses erfolgt über herkömmliche Klinkenstecker. So lässt sich auch die externe Soundkarte (z.B. Soundblaster) problemlos anschliessen.   Zubehör: Wollen wir nun einen Blick auf das mitgelieferte Zubehör werfen. Neben dem eigentlich Kama Panel erhält der Käufer ein SATA-Powerkabel, ein SATA-Datenkabel, ein Audiokabel, ein Anschlusskabel für USB und Cardreader, sowie zwei Lüfterkabel zum Anschluss an Lüfter und Mainboard.   Â
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Fazit Mit dem Kama Panel 3,5" veröffentlicht Hersteller Scythe einen intelligenten und durchdachten Multi-Funktions-Controller samt integriertem Cardreader. Das 3,5" Kama Panel läßt sich innerhalb weniger Minuten in einen freien 3,5" Diskettenlaufwerk-Schacht einbauen. Alles wirkt ordentlich verarbeitet und vermittelt einen hochwertigen Eindruck. Alle getesteten Speicherkarten wurden problemlos erkannt und übertrugen die Daten in gewohnter Geschwindigkeit. Auch die Lüftersteuerung verrichtete seine Arbeit problemlos. Leider lassen sich hier nur maximal zwei Lüfter regeln, diese sollte im Normalfall jedoch völlig ausreichend sein. Einziges Manko ist, in unseren Augen, die Bedienungsanleitung. Diese zeigt dem User zwar alle verbauten Anschlüsse auf, informiert den "Installateur" aber nicht über die eigentlich Stromversorgung des Panels. Hier sollte Hersteller Scythe evtl. ein wenig nachbessern. Ferner hätte Hersteller Scythe dem Kama Panel gerne noch eine Front aus Alu spendieren können. Gerade in hochpreisigen Alugehäuse würde dieses besser zum Gesamtbild passen. Ansonsten konnte das Kama Panel 3,5" einen wirklichen guten Gesamteindruck hinterlassen. Der empfohlene Verkaufspreis in Höhe von 24,90 Euro erscheint uns gerechtfertigt. Wir verleihen dem Scythe Kama Panel unseren Silver-Award. Â
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Der 3,5" Schacht eines Rechners wird immer seltener genutzt, denn das gute alte Diskettenlaufwerk ist, spätestens seit Windows Vista, zu einem echten Auslaufmodell geworden. Der japanische Hersteller Scythe nutzt diesen Zustand, und bringt mit dem neuen Kama 3,5" Panel einen Multi-Funktion-Controller mit integriertem Cardreader auf den Markt.
Mit Hilfe des Kama Panels sollen sich nicht nur sämtliche Speicherkarten lesen, bzw. beschreiben lassen können, sondern ermöglicht auch den Anschluss einer externen SATA-Festplatte, sowie die Steuerung der internen Gehäuselüfter. Wie sich das kleine Multipanel in unserem Praxistest schlagen konnte, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.




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