| Im Test - sudhaus ReChipSystem |
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  Der sudhaus ChipRedsetter konnte sich in unserem ausführlichen Praxistest bereits beweisen. Denn die Neuprogrammierung des originalen Canon-Chips ist eine echte Bereicherung für alle kosteneffizienten Canon-Drucker-User. Musste man für den Einsatz von kompatiblen Fremdpatronen bis dato die Tintenfüllstandsanzeige des Canon-Druckers deaktivieren, so kann man mit Hilfe des RedSetters den entsprechenden Chip einfach "resetten". Der Canon Drucker erkennt diese dann wieder als volle Original-Patrone. Allerdings ist bei dieser Technik das "Aufbohren" und "Befüllen" (mittels Spritze) der Patrone nötig. Dieses schreckte viele User, aus Angst vor einem Farbdesaster jedoch eher ab. Obwohl wir bereits in unserem Testbericht klären konnten, dass Ängste vor dem Befüllen der originalen Patrone mittels Farbspritze völlig unberechtigt sind, bietet Hersteller sudhaus allen "ängstlichen" Usern nun das neue ReChipSystem an. Wie dieses funktioniert, werden wir im folgenden Testbericht erklären.   Lieferumfang Hersteller sudhaus liefert sein ReChipSystem gleich mit dem passenden ChipRedsetter aus. Einen ausführlichen Testbericht über den Redsetter findet ihr hier. Zusätzlich erhält der Käufer noch einen kompletten Satz kompatibler Patronen für den jeweiligen Canon-Drucker. In unserem Fall für den Canon IP-4500. Hier liegen uns folgende Patronen bei: 1x PGI-5BK, 1x CLI-8BK, 1x CLI-8C, 1x CLI-8M, sowie 1x CLI-8Y. Zusätzlich liegt dem Paket noch eine bebilderte Bedienungsanleitung (unter anderem auch in deutscher Sprache) bei. Alle Patronen sind jeweils mittels Kunststoffverpackung gegen eine vorzeitige Austrocknung geschützt.   Â
  Der gemeine Chip Kontrollierten ältere Canondrucker den Füllstand einer Patrone früher noch rein optisch, so erfolgt die Tintenfüllstandskontrolle bei den neueren Canon-Druckern via Chip. Dieser gibt dem Drucker an, ob noch genügend Tinte in der Patrone vorhanden ist. Leider überprüft dieser Chip nicht den realen Füllstand in der Patrone, sondern nur die errechnete Füllmenge anhand der erfolgten Ausdrucke, bzw. der verbrauchten Tinte. Bei einem Preis von fast 50 Euro für einen kompletten Satz Originalpatronen, ist dieser Umstand schon ein wenig ärgerlich. Eine Möglichkeit dieser Kostenfalle zu entkommen besteht in der Verwendung von kompatiblen Patronen anderer Hersteller. Damit diese kostengünstigen Nachbauten jedoch auch in den neuen Canon-Druckern funktionieren, ist entweder der Umbau der einzelnen Chips von den alten Originalpatronen auf die neuen, kompatiblen Patronen, bzw. die Installation des RKS Chip Extenders nötig (Test siehe hier). In beiden Fällen muß jedoch die Tintenfüllstandskontrolle des Canon-Druckers manuell deaktiviert werden. Die technische Füllstandskontrolle ist so jedoch ausgeschaltet. Den Zeitpunkt, wann eine Patrone gewechselt werden sollte, muß der Canon-User so (z.B. Anhand eines schwächeren Ausdrucks einer bestimmten Farbe) leider selbst kontrollieren. Laut Hersteller Canon besteht hier eine evtl. Gefährdung des Druckkopfes. Genau hier kommt der mitgelieferte ChipRedsetter aus dem Hause sudhaus zum Einsatz. Er resettet den Chip wieder auf "Null". So kann die Tintenfüllstandsanzeige im Originalzustand belassen werden und weiter aktiv bleiben.   Der Umbau Mußten wir beim Refill-Kit aus dem Hause sudhaus noch zu Farbtopf und Spritze greifen, können wir beim neuen ReChipSystem nun einfach den Chip in eine neue kompatible sudhaus Patrone schieben, da diese speziellen Patronen über einen entsprechenden Clip (nicht Chip!!!) verfügen. An diesen auswechselbaren Clip muss der User nun nur noch den originalen Canon-Chip anbringen. Dieses ist nicht besonders schwer und muss nur ein einziges Mal (!!!) durchgeführt werden. Ist dieses erst einmal erledigt, kann der entsprechende Clip (inkl. angebrachtem Chip) in die neue sudhaus Patrone geschoben und mit Hilfe des RedSetters resettet werden. Fertig.   Der Praxistest Der einmalige Umbau des Chips auf den entsprechenden Clip ist schnell und problemlos durchgeführt. Der originale Chip wird zunächst, am besten mit Hilfe eines scharfen Messers, von der Originalpatrone abgelöst und an der entsprechenden Vorrichtung des Clips angebracht werden. Fertig! Ein einfaches "einschieben" des Clips genügt nun, und schon befindet sich der Chip an der neuen Patrone. Jetzt folgt ein kurzer Resett mit Hilfe des RedSetters. Die kompatiblen sudhaus Patronen lassen sich nun wie eine Originalpatrone in den Canon-Drucker einsetzen. Unser Testmodell IP 4500 erkannte diese brav als gefüllte Originalpatronen und lies uns den ersten Testdruck problemlos druchführen. Die Tinte der kompatiblen Patronen aus dem Hause sudhaus sollen den originalen Tinten aus dem Hause Canon in keinerlei Hinsicht nachstehen. Ein erster Vergleich der Originaltinte gegen die sudhaus Tinte zeigte keinerlei Qualitätsunterschiede! Die Farben kommen kräftig rüber und trocknen, wie die originale Canontine, schnell auf. Auch konnten wir kein verfrühtes Eintrocknen der Tinte im Druckkopf oder in er Patrone feststellen. Selbst nach ca. 14 Tagen "Druckpause" zeigten die kompatiblen Patronen aus dem Hause sudhaus keinerlei "Verstopfungserscheinungen" oder eine evtl. "Farbschwäche".   Günstiger geht's kaum... Im direkten Preisvergleich sieht die Originaltinte aus dem Hause Canon wirklich nicht gut aus. Bereits nach dem ersten "Patronenwechsel" rechnet sich die Anschaffung des ReChipSystems (siehe Grafik). Da der Redsetter nur einmal angeschafft werden muss, können danach die kompatiblen Patronen für ca. 2 Euro (bzw. 2,50 Euro für PGI-5bk) einzelnd nachgekauft werden. Im Vergleich zu einer Originalpatrone, die ca. 10 Euro kostet, ein fast unglaublicher Preisunterschied. Wer sich an den (einmaligen) Wechsel der originalen Canon-Chips nicht rantraut, kann alternativ (für ca. 5 Euro / Stück bzw. 5,50 Euro für PGI-5bk) auch Patronen "inkl. Chip am Clip" kaufen. Â
 Fazit Kommen wir nun zum Fazit. Hersteller sudhaus bietet allen "spritzenängstlichen" Canon-Anwendern mit dem ReChipSystem ein wirklich saubere Lösung an. Der einmalige Umbau der Oiriginal-Chips auf den entsdprechenden Clip ist wirklich sehr leicht und auch für technisch unbegabte User problemlos durchführbar. Alternativ kann man bei sudhaus auch Patronen mit bereits verbautem Chip bestellen. Diese sind zwar etwas teurer, müssten jedoch nur einmal angeschafft werden. Danach können die Clips der entsprechenden (leeren) Patronen einfach in die neuen Patronen geschoben werden. Der Preis von EUR 29,95 für das ReChipSystem inkl. dem (batteriebetriebenen) Redsetter und einem Satz Patronen (ohne Chip) erscheint uns sehr günstig und spart, bereits nach dem ersten Patronenwechsel, jede Menge Kleingeld. Da sudhaus seine bereits sehr innovative RedSetter noch einmal verbessert hat, erhält auch das neue ReChipSystem unseren Gold-, sowie Innovations-Award. Â
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 Wir bedanken uns bei der Firma sudhaus für die Bereitstellung des Testsamples. Das ReChipSystem, sowie die entsprechende Patronen könnt ihr bei Patronenhandel.de einzelnd oder im Set bestellen.  Â
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Nach dem sehr erfolgreichen Test des sudhaus Redsetters, wollen wir allen Canon-Usern nun eine weitere innovative Neuerung aus dem Hause sudhaus vorstellen. Das neue ReChipSystem soll nun auch "farbängstlichen" Anwendern den Weg zur viel günstigeren Alternativtinte aufweisen. Auch beim neuen ReChipSystem setzt Hersteller auf die Neuprogrammierung der entsprechenden Canon-Chips an den Patronen.
Beim neuen ReChipSystem muss der User allerdings nicht mehr zu Spritze und Bohrer greifen, sondern kann auf spezielle Patronen der Firma sudhaus zurückgreifen, die über einen besonderen Clip verfügen. Dieser lässt sich problemlos in die neue Patrone einschieben. Ob sich das neue ReChipSystem auch in der Praxis beweisen konnte, erfahrt Ihr ins unserem aktuellen Testbericht.




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