Start Speicher Im Test - 1GB takeMS MEM-Drive USB 2.0 Firewall
Im Test - 1GB takeMS MEM-Drive USB 2.0 Firewall

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Heute beschäftigen wir uns mit einem ganz neuen Aspekt eines USB-Sticks. Die Sicherheit der transportierten Daten war schon immer wichtig, nur leider merkt man dies erst oft, wenn es zu spät ist. Die MEM-Drive Firewall der Firma "takeMS" verspricht Daten auf dem Stick und auch auf dem eigenen PC sicherer zu machen. Die Dateneinsicht auf dem Stick und sogar Datendiebstahl über den USB Port des eigenen PC sollen so verhindert werden.

 

 

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Wir bewerten heute nicht die Geschwindigkeit oder die Leistungsfähigkeit dieses USB-Sticks, sondern vielmehr die leistungsstarke Software des USB-Sticks. Im Vordergrund soll die Sicherheit von Daten und PC stehen. Hierzu werden wir die mitgelieferte Software auf dem MEM–Drive genau unter die Lupe nehmen und Euch aufweisen, was mit dieser Software alles möglich ist.

Lieferumfang:

Erreicht hat uns der USB Firewall Stick in einer herkömmlichen Blisterverpackung, in welcher der USB Stick auch im Ladengeschäft liegen wird. Als Bonus gibt es zu jedem Kauf noch ein blaues Trageband dazu. Auf der Rückseite befindet sich eine kurze Übersicht aller Features des Sticks.

 

 

 

 

Spezifikation:

• unterstützte Betriebsysteme: Windows 2000, XP
• Datentransfer: bis zu 480Mbit/sec
• lesen: >50x Schreiben: > 20x
• Gewicht: 13g
• Größe: 51mm/17mm/9mm (l x w x h)
• Kompatibel: USB 2.0 (abwärtskompatibel zu USB 1.1)
• Bootfähig

 

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Nun kommen wir zum eigentlichen Highlight des takeMS MEM-Drives. Der Software! Um einen guten Überblick zu bekommen wollen wir nicht nur die Eigenschaften beschreiben, sondern werden auch eine Menge Screen Shots dazu liefern. Auf dem USB-Stick finden wir drei Dateien. Zum einen eine Englische Beschreibung, dann die Datei "CarryItEasy.exe" (zum Verwalten des USB Sticks) und die Datei "SecureItEasy.exe" zur lokalen Installation, um USB Ports zu verwalten und zu sichern.

 

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Beim ersten Start von "Carry It Easy" auf einem PC, müssen zunächst einmal die Lizenzbedingungen bestätigt werden.

 

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Nun muss der zu verwendende USB-Speicher ausgewählt werden, wobei auch alle IDE und SATA Geräte mit angezeigt werden.

 

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Diese (halb Englisch, halb Deutsche) Maske beschreibt sich eigentlich von selbst. Zu dem zweiten Punkt kommen wir jedoch gleich noch einmal ausführlicher. Das Synchronisieren bezieht sich auf Folgeeinstellungen, welche zur Datensicherungen noch definiert werden können.

 

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Nach dem Bestätigen der letzen Maske, erscheint das eigentliche Programm. Sicherung der Internet Favoriten ist der erste Punkt, hiemit geht es los.

 

Spurlos Surfen! Eine Gute Idee, jedoch verlangt diese Einstellung, dass der USB Stick immer dabei ist. Wer diese Funktion benutzt, sollte aber daran denken, dass er zwar auf dem benutzten Rechner keine Spuren (Cookies und Co.) hinterläßt, aber keinesfalls seine vom Provider zugewiesene IP beeinflußt. Punkt drei beschäftigt sich mit dem Sichern von MS-Outlook. E-Mail, Aufgaben, Kalender etc. einfach alles was Outlook zu bieten hat. Dazu ist das Filtern auf alle Komponenten möglich, sehr wichtig um die externe Sicherung nicht zu groß werden zu lassen.Die Einstellungen von Outlook Express sind analog zu MS-Outlook.

 

Synchronisieren bzw. das Sichern von jeglichen Dateien auf dem Rechner, dazu gibt es die Option diese Dateien auch noch zu Packen, was wirklich Platz sparen kann. Ein sehr gute Idee, wie wir finden. Bei dem Punkt "Sicherheits-Einstellungen" kann ein Passwort für den USB-Stick vergeben werden, um die Daten gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Auf der zweiten Tab-Karte kann noch eingestellt werden, wie viel Speicherplatz öffentlich einsehbar sein soll, und wie viel unter den Passwortschutz fällt. Eine sinnvolle Idee!

 

Die Einstellungen haben wir schon einmal am Anfang gesehen und sollten immer noch selbsterklärend sein. Nach dem Ausfüllen dieser Felder wird eine HTML Datei erstellt, welche ein evtl. "Finder" im Verlustfalle einsehen kann, um den Stick dem Eigentümer zukommen zu lassen. Auch eine sehr sinnvolle Einstellung, denn man sollte immer an das 2Gute im Menschen" glauben :) Bis hier hin können wir sagen, dass nicht nur unzählige Einstellungen möglich sind, sondern das diese Features auch gut durchdacht sind! Alle Tests dieser Featuren und Einstellungen haben hervorragen funktioniert.

 

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Als nächstes schauen wir uns die Software "Secure It Easy" an. Die Installation wird mit Hilfe eines Assistenten bequem auf dem PC installiert. Der Assistent ist recht einfach gestaltet und sollte keine Probleme bei der Installation hervorrufen. Diese Software sperrt jegliche USB Ports. Und bei Notebook sogar den PCMCI Controller. Hier können jetzt einzelne Geräte bestätigt werden. Sollte ein Dieb versuchen einen eigenen USB-Stick oder einen beispielsweise einene Wechselrahmen anzuschliessen, wird er den Stick, bzw. den Wechseltahmen jedoch niemals finden. Ein ideales Feature, gerade für Firmen-PCs oder Notebooks. Die E-Mail Funktion bietet noch zusätzlichen Schutz vor unerlaubtem Zugriff. Weitere Sicherheitseinstellungen verschärfen die Sicherheit noch zusätzlich.

 

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Fazit

Die "USB MEM-Drive Firewall" der Firma TakeMS ist eine echte Innovation. Die Software ist gut durchdacht, auch wenn diese teilweise ein wenig lange zum Starten benötigt. Bei der Geschwindigkeit des Sticks haben wir ein bzw. beide Auge zugedrückt, da die Geschwindigkeit des USB-Sticks bei unserem Review nicht im Vordergrund stehen sollte. Jeder, der einen Anspruch auf die Sicherheit mobiler und sensibler Daten stellt, sollte sich den USB-Stick aus dem Hause takeMS mal mal näher angucken. Wir sind mit "USB MEM-Drive Firewall" sehr gut zurechtgekommen. Die einfache Bedienung und die fehlerlose Software (keinerlei Fehlermeldungen) sprechen für die Qualität der Sicherungssoftware aus dem Hause takeMS. Aus diem Grund verleihen wir diesem Produkt unseren Silver- und unseren Innovations-Award.

 

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Wir bedanken uns bei der Firma takeMS für die Bereitstellung des Testsamples.

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