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Im Test - Ramses I RAM-Heatspreader

ramses_u.jpgImmer schneller werdende PC-Systeme erfordern immer besser Kühlsysteme. Von Luft-, über Wasser- bis zur Kompressorkühlung ist hier alles möglich. Wer dazu sein System noch übertakten möchte, kommt um moderne RAM-Speicherkühler nicht herum. Gerade bei Intel-Prozessoren ist eine Systemübertaktung fast ausschliesslich vom RAM-Takt abhängig. Aus diesem Grund testen wir heute den "Ramses I" Speicherkühler aus dem Hause EKL. Der "Ramses I" ist sowohl SDR/DDR und SDRAM/DDR2 kompatibel. Wie sich der günstige Speicherkühler schlägt, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.

 

 

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Technische Daten:

- Abmessungen (LxBxH): 126 x 26 x 7,3 mm
- Gewicht: 60g
- Farbe: blau metallic
- Material: Aluminium, eloxiert
- 2x Wärmeleitfolie
- 2x Befestigungsklammern
- Abstandshalter für einseitig bestücktes RAM

 

 

 

 

Die Lieferung des "Ramses I" erfolgt in einer farblichen Blisterverpackung. Auf der Rückseite finden wir eine kleine Kurzanleitung in englischer Sprache. Eine deutsche Anleitung suchen wir leider vergebens. Nachdem wir die obere Halteklammer entfernt haben, kam nun das Innenleben des "Ramses I" zum vorschein. Hier wurde von EKL eine Wärmeleitfolie der Firma "3M" verwendet.

 

Nun konnten wir die Schutzfolie der Wärmeleitfolie entfernen und den RAM-Speicher vorsichtig aufkleben. Wir verwendeten doppelseitigen DDR-RAM der Marke TEAM-Group. Bei doppelseitigen Modulen wird dieser Vorgang auch bei dem zweiten Heatspreader wiederholt. Bei einseitigem RAM-Modulen muss hier der mitgelieferte Abstandshalter verwendet werden. Die beiden Heatspreader können nun ineinander gesteckt werden.

 

Unser verwendetes DDR-RAM-Modul ist nun fast fertig für den Einbau. Damit sich die Heatspreader trotz Wärmeleitfolie nicht voneinander lösen, werden diese mithilfe einer Klammer fixiert. Diese ließ sich ohne Probleme auf die Heatspreader stecken und machte einen guten und stabilen Eindruck.

Das fertige RAM-Modul ist nun fertig für den Einbau. Der Einbau kann sich auf manchen Mainboards mit größeren CPU-Kühlern als problematisch erweisen, hier ist evtl. eine Demontage des CPU-Kühlers nötig. Nachdem wir das RAM-Modul eingesetzt hatten, konnte nun ein Test in unserem (geliehenen) Intel-Testsystem erfolgen. Das Testsystem bestand aus einem Intel Pentium 4 mit 533mhz FSB. Nun wollten wir den RAM-Takt schrittweise von 333mhz erhöhen. Ohne verbautes "Ramses I" Modul konnten wir den RAM-Takt auf maximal 400mhz erhöhen, über 400mhz wurde das System stark instabil. Mit verbautem "Ramses I" konnten wir den RAM-Takt auf stolze 415mhz erhöhen, bei einer Erhöhung auf 423mhz wurde das System jedoch auch hier instabil.

 

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Fazit

Für einen Preis von nur EUR 5,90 kann man den EKL "Ramses I" Speicherkühler als echtes Schnäppchen bezeichnen. Die Verarbeitung und die Installation erwies sich als hervorragend. Die Kühlleistung können wir als gut bis sehr gut bezeichnen. Aus diesem Grund verleihen wir dem EKL "Ramses I" unseren Gold-Award.

 

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Wir bedanken uns bei der Firma EKL für die Bereitstellung des Testsamples.

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