| Im Test - takeMS p.view 10.2" Digitaler Bilderrahmen |
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  Technische Spezifikationen: •
10,2" TFT Display
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Auflösung 800x480 Pixel (16:9)
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Bilder-Darstellung: Rotate/ Zoom/ Slideshow
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USB 2.0 (USB1.1 kompatibel)
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Stromversorgung: direkt über DC Adapter
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7 Tasten zur Navigation (Up/ Down/ Left/ Right/ Menu/ Enter/ Power)
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Kartenslot für SD/ SDHC/ MMC/ MS Pro/ MS Duo/ MS Pro Duo
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Interner Speicher: 128MB
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Unterstützt Bilder bis zu 16 Megapixel
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Unterstützt alle gängigen JPEG Formate
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Abmessungen: 300x 235x 35mm
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Gewicht: 1000g
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Unterstütze Systeme: Windows 2000/ XP, Vista
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Zertifizierungen: CE/ FCC/ Rohs
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 Lieferumfang:
  • Digitaler Bilderrahmen • Netzanschluss • USB Kabel • Fernbedienung • CD-Rom • Handbuch  Â
  First Look
 Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzmodellen, bietet der p.view 10.2" Bilderrahmen aus dem Hause takeMS einen nahezu riesigen Anzeigebereich. Mit einer Diagonale von ca. 25,90 cm (10.2 Zoll) und einer Auflösung von 800x600 Pixeln bietet der takeMS Rahmen jede Menge Potential. Die Oberfläche des p.view 10.2" besteht aus Acrylglas. Dementsprechend ist die Oberfläche recht empfindlich gegen neugierige Kinderhände oder Fettfinger. Hersteller takeMS schützt diese Oberfläche mittels einer Schutzfolie, die vor der Inbetriebnahme zunächst erstmal entfernt werden muß. Die Front ist relativ schlicht gehalten. Neben einem kleinen takeMS-Schriftzug, ist nur die kleine Öffnung für den IR-Sensor zu sehen. Die Rückseite wirkt, im Gegensatz zur Front, fast schon ein wenig "billig". Hier dominiert matt schwarzer Kunststoff. Neben dem ausklappbaren Standfuß, welcher leider einen etwas instabilen Eindruck vermittelt, finden wir auf der linken Seite des p.view 10.2" Bilderrahmen einen Mini-USB-Anschluß, Multi-Kartenslot (SD, MMC und Memorystick), sowie die entsprechende Buchse für den Anschluß des Netzteils. Zwar sind hier weitere Anschlüsse, für z.B. CompactFlash Karten,einen Video-Anschluß und eine Kopfhörerbuchse zu sehen, allerdings sind diese wohl für spätere Bilderrahmen-Modelle der p.view Serie vorgesehen, da diese noch nicht "bestückt" sind. Auf der Oberseite des p.view 10.2" finden wir noch eine kleine Auswahl an Funktionsknöpfen. Neben dem Einschaltknopf (ON), finden wir hier noch einen Enter-Button (E), einen Menü-Button (M), sowie Pfeiltasten für die Navigation im Menü des digitalen Bilderrahmens.    Inbetriebnahme
 Hersteller takeMS liefert seinen p.view 10.2" serienmäßig mit 128 MB Speicher aus. Wem dieses nicht reichen sollte, kann den p.view 10.2" Bilderrahmen mittels internen Cardreader füttern. Hier hat der User die Wahl zwischen den Formaten SD, MMC oder Memorystick. Wir testeten den digitalen Bilderrahmen mit einer MMC, sowie SD-Speicherkarte. Beide Karten erkannte der takeMS Rahmen ohne Probleme.   Nachdem wir den Bilderrahmen mit unserer Speicherkarte gefüllt hatten, starteten wir den Rahmen mittels "ON-Button". Direkt nach dem Starten begrüßt den User eine großer "takeMS" Schriftzug. Dieser verschwindet aber sofort wieder, und gibt einen Blick auf die vorhandenen Bild-Daten frei. Leider werden (zumindest in der Bilderübersicht) die hochkant aufgenommenen Fotos "liegend" dargestellt. In der linken, unteren Ecke wird der entsprechende Dateiname des Fotos angezeigt. In der rechten unteren Ecke ist ein Zähler zu erkennen, welche den User über die Gesamtanzahl der vorhanden Fotos informiert.   Bedienung
  Der p.view 10.2" Bilderrahmen bietet ein sehr umfangreiches Konfigurationsmenü. Wie alle Menüpunkte, werden diese entweder via Fernbedienung oder mittels der Tasten am Bilderrahmen bedient. Dieses ist teilweise etwas umständlich, funktioniert jedoch völlig problemlos. Zunächst einmal kann der User die gewünschte Sprache des Menüs einstellen. Hier stehen dem User unzählige Sprachen zur Verfügung (u.a. auch deutsch). Nun können weitere Einstellungen vorgenommen werden. Bei der Bildanzeigedauer kann der User zwischen 5,10,30 oder 60 Sekunden wählen. Ferner kann der User einstellen, ob die Dateibeschreibung ein- oder ausgeblendet werden soll. Außerdem hat der User die Möglichkeit den Darstellungsmodus (hierzu später mehr), den Stromsparmodus, sowie Helligkeit und Kontrast nach seinen Wünschen anzupassen. Im letzten Menüpunkt kann die Firmware-Version des Bilderrahmens abgefragt werden.   Alle Menüpunkte können selbstverständlich auch bequem via Fernbedienung eingestellt werden. Dieses funktioniert fast besser, als die Einstellung mittels der Tasten am Rahmen.   Bildformat Abgespielt werden alle gängigen Bildformate. Allerdings bietet der p.view Rahmen eine Standardauflösung von 800x600 Pixel. Dieses erscheint zwar in heutigen Zeiten eher gering, ist aber im digitalen Bilderrahmenbusiness schon eine recht hohe Auflösung. Allerdings bieten moderne DSLR Kameras bei der Auflösung nicht immer das Standardverhältnis von 4:3. Aus diesem Grund muß der p.view Rahmen die Bilder so verarbeiten, dass diese noch bestmöglich auf dem Bilderrahmen dargestellt werden können. Hier kann der User zwischen den Einstellungen "Normal", "Smart" oder "Zoom" wählen. Je nach gewählter Einstellungen wird das Bild entweder mit einem schwarzen Rand angezeigt, etwas mehr in die Breite gezogen oder etwas gezoomt. Bei letzterer Einstellung muss der takeMS Rahmen den oberen und unteren Rand ein wenig "beschneiden" (siehe Fotos), damit der Rahmen noch vollflächig mit Pixeln gefüllt werden kann. Welche Einstellungen am besten ist, sollte jeder User selbst entscheiden.  Â
Der p.view 10.2" ist nicht nur riesig und schick, sondern bietet auch noch jede Menge Einstellungmöglichkeiten. Das Design kann als sehr ansprechend bezeichnet werden und dürfte sich in jedem Büro oder Wohnzimmer gut machen. Nur der etwas "klapprig" wirkende Standfuß auf der Rückseite des Rahmens wertet das ansonsten sehr gelungene Gesamtbild ein wenig ab. Die Menüführung ist leicht verständlich und läßt unzählige Einstellungen zu. Der UVP liegt laut Hersteller takeMS bei 119,90 Euro. Wir verleihen dem takeMS p.view 10.2" Bilderrahmen unseren Silver-Award. Â
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 Wir bedanken uns bei der Firma takeMS für die Bereitstellung des Testsamples. Â
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Selten hat ein Produkt so schnell den Markt erobert wie das digitale Foto. Die gute alte Analog-Kamera hat im besten Falle nur noch Sammlerwert. Die digitale (Foto-)Welt ist bereits zu unserem Alltag geworden. Wer seine digitale Bildersammlung nicht nur auf dem heimischen PC-Bildschirm präsentieren möchte, kommt um die Anschaffung eines digitalen Bilderrahmens nicht mehr herum.
Aus diesem Grund wollen wir uns heute den digitalen Bilderrahmen p.view 10.2" aus dem Hause takeMS mal etwas näher anschauen. Ob sich der schicke Bilderrahmen nicht nur optisch, sondern auch technisch beweisen konnte, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.





