| Im Test - Acer AL1916Ws Widescreen-TFT |
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 Der Monitor erreichte uns in einem stabilen Karton mit praktischem Tragegriff. Das Display wurde durch stabile Schaumstoffpolster gegen Transportschäden geschützt. Sämtliches Zubehör waren seperat in einer kleinen Pappschachtel verpackt und mußten von uns noch kurz am Display montiert werden.  Das Zubehörpaket selbst fiel ein wenig mager aus. Neben dem noch zu montierenden Standfuss lag dem Monitor eine mehrsprachige Anleitung (u.a. auch in deutsch), ein Kaltgerätestromkabel, ein Monitorkabel (D-Sub), sowie eine CD und ein Garantieheft bei. Der Standfuss besteht aus Hartkunststoff und macht einen sehr stabilen Eindruck. Vier rutschfeste Gummifüsse sorgen für sicheren Halt auf dem Schreibtisch. Die Anschlüsse sind dank ausgeschnittener Zugänge gut zu erreichen. Einziges Manko, der Schalter für die Tastatursperre wird von dem relativ großen Scharnier verdeckt. Ein An- und Aussachlten dieser Sperre ist leider nur bei Entnahme des iPods möglich.  Das Display des Monitors ist bei Auslieferung noch durch eine Schutzfolie aus Kunststoff geschützt, diese sollte vor dem Betrieb entfernt werden, da die Schrift auf der Folie sonst das Bild verzerren könnte :-) Der Hersteller verspricht ca. 20% mehr sichtbares Bild als bei einem Standard-Display im Format 4:3. Den Blickwinkel gibt Acer mit 150 Grad (horizontal) imd 130 Grad (vertikal) an. Die Rückseite des Acer "AL1916ws" ist schlicht gehalten. Die Tiefe des TFT-Displays kann man gegenüber Konkurenzmodellen als sehr schmal bezeichnen und bietet somit viel Platz auf dem Schreibtisch.  Nachdem wir alle mitgelieferten Kabel problemlos mit unserem PC verbunden hatten, konnte nun der erste Test unter Windows XP laufen. Das Windows-Startbild wird automatisch auf die volle Breite des Monitors gezoomt. Eine Twin-LED (orange/grün) zeigt den jeweiligen Betrieb/Standby-Betrieb an. Ferner hat der Monitor das Strahlensiegel "TCO03".  Die Tasten des Acer TFTs lassen sich gut bedienen. Die Sprache des OSD-Menüs läßt sich problemlos über die Tasten einstellen. Es stehen insgesamt bis zu acht Sprachen zur verfügung. Auch ohne studieren der Bedienungsanleitung ist das Menü gut verständlich und auch für Neulinge kein Problem. Es lassen sich folgende Funktionen einstellen: Helligkeit/Kontrast, horizontale/vertikale Position, horizontale/vertikale Größe, Auto Adjust, Farbkontrolle und Sprache.  Nun sollte sich der Acer "AL1916Ws" im Spielebetrieb beweisen. Da das Format 1440x900 nicht von allen Spielen unterstützt wird, wird das Bild je nach Spieleunterstützung auf dieses Format gezoomt. Auch der aktuelle Taktik-Shooter "Battlefield 2" unterstützt dieses Format leider nicht. Schade :-( Andere Shooter wie z.B. "Half-Life 2" und damit natürlich "Counterstrike: Source" bieten dieses Format allerdings an. Ein "schlieren" der Bilder ist bei beiden Spielen nicht feststellbar gewesen. Alle Bilder liefen flüssig und farbenfroh über das Acer TFT. Auch das Kontrast-Verhältnis von 500:1 war ausreichend.  Fazit Â
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Röhrenmonitore gehören im Computer-Bereich inzwischen schon fast zu den "Dinosauriern". Selten war die Entwicklung bei Monitoren so rasant, wie der Übergang vom Röhrenmonitor zum Flachbilschirm. Hatten die ersten TFT-Displays noch Probleme mit langsamen Reaktionszeiten oder ungenauer Farbwiedergabe, protzen aktuelle TFT-Monitore mit gestochen scharfen Bildern und rasanten Reaktionszeiten.
Heutige TFT-Monitore können es problemlos mit guten Röhrenmonitoren aufnehmen. Immer mehr Hersteller setzen nun sogar auf die Widescreen-Technik, in welcher besonders aktuelle Spiele und DVDs einen kinoreifen Eindruck vermitteln sollen. Auch der Monitorhersteller Acer möchte mit seinen brandneuen Modellen "AL1914Ws" (10ms Reaktionszeit) und "AL1916Ws" (8ms Reaktionszeit) diesen Markt erschliessen. Wir haben uns das schnellere Modell, den ACER "AL1916Ws" mal etwas genauer angeguckt. Wie sich der 16:10 TFT-Monitor bei Office-Anwendungen und aktuellen Spielen schlägt, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.


