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Im Test - Rasurbo DLP-535 530 Watt Netzteil

rasurbo_dlp-535_u.jpgHeutige Systeme benötigen immer mehr Power. Wer will, kann für ein Netzteil locker 200 Euro oder mehr ausgeben. Wer jedoch nicht ganz soviel Geld in ein neues Netzteil investieren möchte, der sollte sich evtl. die neuen Netzteile aus dem Hause Rasurbo mal etwas genauer angucken. Aus diesem Grund testen wir heute für Euch das neue DLP-535 aus dem Hause Rasurbo mit stolzen 530 Watt Leistung. Wie sich das schwarze Netzteil in unserem Praxistest geschlagen hat, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.

 

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Technische Daten:

• Abmessungen: (LxBxH) 140x150x84mm
• Gewicht: 1.650g
• Lüfter: 120mm, Silent
• ATX-Standard ATX 2.2
• Passiv PFC
• Kompatibilität AMD & INTEL Systeme
• Leistung: 530 Watt
• + 3,3 Volt: 30A
• + 5 Volt: 28A
• + 5 Vsb: 2,5A
• + 12 V1: 18A
• + 12 V2: 18A
• - 12 V: 0,3A

Lieferung:


Wir erhielten das Rasurbo DLP-535 in einer farblich schick gestalteten Kartonverpackung. Hier findet der Käufer eine erste Übersicht der gebotenen Features und die entsprechenden Spezifikationen des DLP-535. Besonders gut gefallen hat uns auch die Übersicht der am Rasurbo vorhandenen Kabelanschlüsse.

 

 

 

 

Der Lieferumfang des DLP-535 fällt realtiv übersichtlich aus. Jedoch erhält der Käufer alles, was er für den Betrieb und die Montage des 530 Watt Netzteils benötigt. Dazu gehören selbstverständlich das Netzteil, ein Kaltgerätekabel (Stromkabel), sowie ein Satz Schrauben. Auf sonstige Gimmicks wie Aufkleber, Kabelbinder oder ähnliches hat Hersteller Rasurbo wohl bewußt verzichtet, um den Verkaufspreis besonders niedrig zu halten.

 

Design & Verarbeitung:


Hersteller Rasurbo setzt bei seiner aktuellen Silent Power Serie auf ein schlichtes, schwarzes Design. So auch bei unserem Testobjekt DLP-535. Das Gehäuse ist in mattem schwarz gehalten und wirkt relativ kompakt. Nur das chromfarbene Lüftergitter setzt sich optisch gegen das schwarze Gehäuse ab. Die Rückseite wird ducht eine Art Lochgitter gebildet, welches heute oft bei Netzteilen zum Einsatz kommt. Alles wirkt recht ordentlich verarbeitet und ziemlich stabil.

Im Inneren des DLP-535 werkelt ein zukunftsweisender 120 mm Lüfter. Diesem hat Hersteller Rasurbo zudem noch eine temperaturgeregelte Steuerung verpaßt. So dürfte das Rasurbo Netzteil auch in Sachen Lautstärke nicht ins Stocken geraten.


Anschlüsse:

• 1x 20/24Pin
• 4x 4-Pin Molex
• 1x Floppy
• 1x 4-Pin (Mainboard)
• 2x SATA
• 1x 4Pin PCIe

Das Rasurbo DLP-535 bietet dank seines 20/24 Pin Mainboard Anschlusses eine Kompatibilität zu allen aktuellen AMD und Intel Systemen. Leider wurde beim DLP-535 auf die Verwendung eines modularen Kabelmanagements komplett versichtet. Alle Anschlüsse (siehe Übersicht oben) sind fest am Gehäuse des Netzteils verbunden. Klar, teurere Netzteil bieten oft mehr Anschlüsse als das DLP-535. In den meisten Fällen dürften die obigen Anschlüsse jedoch ausreichend sein. Die Länge der Kabel ist ebenfalls ausreichend. Mehr allerdings auch nicht. Diese sollten für alle herkömmlichen Mini- und Midi-Gehäuse lang genug sein. Bei Verwendung in einem Big-Tower müßten dieses evtl. verlängert werden.

Ferner verzichtet Hersteller Rasurbo beim DLP-535 auch auf eine optischen Ummantelung seiner Kabel, wie z.B. mit Schrumpf- oder Netzschlauch. Optikfans müßten hier ebenfalls selber Hand anlegen.

 

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Praxistest:

Kommen wir nun zum Praxistest. Unser Testsystem bestand auch hier wieder aus unserem e6400 Core2Duo Intel-System auf einem Foxconn P35AP-S Mainboard mit 4GB PC6400 DDR2 Arbeitsspeicher aus dem Hause Patriot und einer ATI Radeon X1950 XT. Als Testsoftware verwendeten wir diverse Benchmarkprogramme (z.B. 3DMark 2006 uvm). Ausgewertet wurden die Daten mit dem Programm SpeedFan 4.28.

 

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Als Ergebnis erhielten wir sehr stabile Ergebnisse auf allen drei Volt-Schienen. Nur die Abweichungen fallen hier doch ein wenig ins Auge. Bei der 12V-Schiene sind es teilweise fast 5%. Hier tanzt das Rasurbo Netzteil doch ein wenig neben der Spur. Dieses sollte den "Normaluser" aber dennoch nicht weiter stören.

In Sachen Lautstärke zeigt das DLP-535 jedoch was es auf dem Kasten hat. Im geschlossenen Gehäuse ist das 530 Watt Netzteil eigentlich so gut wie lautlos. Dank des temperaturgeregelten 120 mm Lüfters wird dieser nur unter Vollast minimal hörbar.


Fazit

Das DLP-535 aus dem Hause Rasurbo konnte uns in Sachen Qualität und Verarbeitung wirklich überzeugen. Gerade "Silent-Fans" dürften sich am DLP-535 erfreuen. Klar, das Rasurbo DLP-535 bietet kein modulares Kabelmanagement oder eine besonders große Anzahl von Anschlüssen. Dafür erhält der Käufer für ca. 30-35 Euro ein leistungsstarkes Netzteil mit allen nötigen Anschlüssen und guter Verarbeitung. Gerade wer beim Zusammenstellen eines neuen PCs finanziell etwas eingeschränkt ist, der ist mit dem Rasurbo DLP-535 gut beraten. Wir verleihen dem Rasurbo DLP-535 unseren Low-Budget-Award.

 

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Wir bedanken uns bei der Firma Rasurbo und Teschke.de für die Bereitstellung des Testsamples.

 

 

 

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