| Im Test - Razer Salmosa - Die Einsteiger Gaming-Maus? |
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 Design & Handling: Besondern gut gefiel uns, dass die Salmosa sowohl für Rechts-, als auch für Linkshänder ausgelegt ist. Dieses dürfte unter anderem auch an der etwas sparlichen Anzahl der verbauten Tasten liegen, die Hersteller Razer seiner Salmosa gegönnt hat. Ganze drei Tasten (inkl. klickbarem Mausrad) finden wir an dem kleinen Nager. Für unseren Geschmack eindeutig zu wenig! Ansonsten bieten die beiden Haupttasten einen (für unseren Geschmack) recht ausgewogenen Druckwiederstand. Auch das Mausrad läßt sich sauber und vorallem lautlos scrollen, bzw. drücken. Die Oberfläche der Salmosa wurde, wie von anderen Razer-Nagern bereits bekannt, mit einer speziellen Antirutschbeschichtung (Grip) versehen, welche auch nach längeren "Zockernächten" einen sicheren Halt gewähren dürfte. Ansonsten bietet die Salmosa auf der Oberseite keine wirklichen optischen oder technischen Neuerungen.   Wollen wir uns nun mal die Unterseite der Razer Salmosa anschauen. Die Unterseite besteht aus einem schwarzem (hochglänzendem) Kunststoff. Neben dem eigentlichen 3G IR-Sensor finden wir hier noch zwei mechanische Schalter. Mit Hilfe dieser beiden Schalter kann der User nicht nur zwischen zwei Auflösungsstufen (800 dpi und 1800 dpi) wählen, sondern auch die Frequenz der Maus in drei Stufen (125/500/1000hz) anpassen. Serienmäßig arbeitet die Salmosa hier mit 125Hz. Was eigentlich ausreichend sein sollte. Wer jedoch noch feinere Bewegungen auf seinen Bildschirm zaubern möchte, kann sich problemlos für eine höhere Auflösung entscheiden (je höher der Frequenz-Wert, desto feiner sind die Bewegungen der Maus). Alles erfreundlicherweise ohne umständliche Treiberinstallation. Ein einfaches Umschalten auf der Unterseite der Salmosa und die Maus arbeitet nach ca. 2 Sekunden "Umschaltzeit" im gewählten Modus. Ansonsten hatte der 3G IR-Sensor, im Gegensatz zu manch anderen Laser-Mäusen, keinerlei Probleme mit diversen Untergründen.   Trotz eines recht günstigen Verkaufspreises von unter 30 Euro muß der Käufer nicht auf die (normalerweise recht umfangreiche) Treiber-Software verzichten. Eine Installation der Razer Software zur Konfiguration der Salmosa scheint jedoch nur bedingt sinnvoll, da eine Neu-Belegung/-Programmierung der zwei Haupttasten, sowie des Mausrads mit anderen Funktionen recht sinnlos erscheint. Leider lassen sich auch keine Makros o.ä. auf der Salmosa programmieren.  Â
Fazit Kommen wir nun zum Fazit. Alles in allem ist die Razer Salmosa eine gelungene Gaming-Maus für Einsteiger. Gerade das leichte Gewicht macht die Salmosa zu einem optimalen Begleiter für alle Lan-Party-Gänger und Notebook-Fans. Als echte Office-Maus läßt sich die Razer Salmosa allerdings nur bedingt einsetzen, da die vorhanden drei Tasten einfach zu wenig sind. Wer jedoch eine ordentliche Maus ohne viel Schnörkel sucht, der könnte mit der Razer Salmosa gut bedient sein. Der UVP von ca. 30 Euro ist für ein Modell aus dem Hause Razer angebracht. Wir verleihen der Razer Salmosa unseren Bronze-Award. Â
 Wir bedanken uns herzlichst bei der Firma Razer für die Bereitstellung des Testsamples. Â
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Die Marke Razer steht bereits seit Jahren für innovative Neuentwicklungen aus dem Bereich Computer-Gaming. Gerade ältere Gamer dürften Begriffe, wie Boomslang oder Viper noch fest mit der frühen Gaming-Szene verbinden. Nachdem wir mit der 3G und der Lachesis bereits zwei High-Class Gamingmäuse aus dem Hause Razer testen durften, wollen wir uns heute der neuen Einsteiger-Gamingmaus "Salmosa" zuwenden.
Stolze 1800 dpi, ein ausgereiftes Design für Rechts- und Linkshänder, sowie ein besonders knackiger Preis sollen die Salmosa gerade für Gaming-Einsteiger besonders attraktiv machen. Wie sich der neue, leichte Nager in unserem Praxistest schlagen konnte, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.



