| Im Test - Raptor-Gaming M1 Iron - Gamer Maus |
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 Wie bereits von anderen Raptor-Gaming Produkten bekannt, erreichte uns die "M1" wieder in einer schicken Metallbox. Nach dem Öffnen der Box fiel uns sofort eine eingeschweißte Neoprentasche mit dem Raptoren-Auge entgegen. Diese ist allerdings nur in der von uns getesteten Iron Edition vorhanden. Käufer der 10 Euro günstigeren "M1" Standard-Version müssen auf diese leider verzichten. Ferner liegen der Maus noch eine kleine Anleitung, sowie ein Satz "Mausgleiter" bei. Â
 Die mitgelieferte Neopren-Tasche schützt die Maus sicher auf allen Wegen und macht mit dem aufgedruckten Raptoren-Auge auch optisch einen guten Eindruck. Das 2,5 m lange USB-Kabel gibt dem Nager immer genügend Freiraum. Leider finden wir keinen Adapter auf PS/2 vor. Ein freier USB-Platz wird hier in jedem Fall benötigt.
Bei der "M1 Iron Edition" müssen Sie keine Angst haben, dass Sie nach gewisser Zeit rostige Finger bekommen, nein die spezielle Oberflächenbeschichtung im Metall-Look gibt der Maus nur einen optischen Metall-Effekt. Auch die M1 Iron besteht hauptsächlich aus Kunststoff. Etwas sparsam sieht es jedoch bei den verbauten Tasten aus. Nur drei Tasten (inkl. Mausrad) bestücken den schicken Nager aus dem Hause Raptor-Gaming. Dieses dürfte für User, die mehr als die drei Tasten benötigen etwas mager sein. Wie auch bei anderen Mausmodellen aus dem Hause Raptor-Gaming finden wir das Firmenlogo (Raptorenauge) auf dem Rücken der Maus wieder. Auf die beliebte "Soft-Touch-Oberfläche" musste zugunsten der Metallbeschichtung leider verzichtet werden. Ob dieses nun ein Vor- oder Nachteil ist, dürfte reine Geschmackssache sein.  Das Design der M1 kann als sehr gelungen bezeichnet werden. Auch ergonomisch macht die M1 einen guten Eindruck. Die Maus liegt gut in der Hand und erinnert an klassische Mäuse aus dem Hause Logitech. Die Maustasten der M1 werden für unseren Geschmack ein wenig zu tief eingedrückt. Dies könnte gerade bei hektischen "Online-Gefechten" zu kleineren Problemen führen. Der Druckpunkt der mittleren Maustaste (Mausrad) könnte unserer Meinung jedoch ein wenig "weicher" sein. Aber auch dies dürfte eine individuelle Geschmackssache sein. Die Auflösung ist laut Hersteller mit 1600 dpi angegeben. Dieses verspricht eine sehr hohe Präzision und schnelle "Moves". Auf allen unseren getesten Mauspads und selbst auf der rohen Glastischplatte hatte der M1 Nager keinerlei Probleme. Sie reagierte stets präzise und sehr schnell. Â
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 Wir bedanken uns herzlich bei der Firma Raptor-Gaming für die Bereitstellung des Testsamples. Â
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Nach dem erfolgreichen Test der "M2" aus dem Hause Raptor-Gaming, wollen wir uns nun den "kleineren" Bruder, die "M1" in der Iron Edition angucken. Raptor-Gaming verspricht auch bei der "M1" speziell auf die Wünsche von Online-Gamern eingegangen zu sein. Ob die "M1" die Herzen aller Gamer höher schlagen läßt, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.




