| Im Test - Mionix Saiph 3200 Gaming Maus |
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 Lieferumfang   Design & Verarbeitung Das Design der Mionix Maus kann als klassisch, futuristisch bezeichnert werden. Sie ist komplett in matten schwarz gehalten. Nur das kleine Mionix-Logo weist die Maus als Nager "Made in Sweden" aus. Ansonsten besticht die Mionix Saiph 3200 durch klare Linien und ein ergonomisches Rechtshand-Design. Passend zur recht voluminösen Bauform, bietet die Saiph 3200 ein recht stolzes Minimumgewicht von 142 Gramm. Zwar lässt sich das Gewicht noch (nach oben) anpassen, bei 142 Gramm ist jedoch das untere Ende erreicht. Hierzu später jedoch mehr.   Die Saiph 3200 bietet insgesamt sieben Taste (inkl. 2-Wege Mausrad). Dabei handelt es sich um die beiden Hauptasten, die Navigationswippe, den zwei dpi-Tasten, sowie dem 2-Wege-Mausrad. Alle Tasten sind optimal positioniert, haben aber (unserer Meinung nach) einen etwas zu weichen Druckpunkt. Diese könnte nach unserem Geschmack ein wenig knackiger sein. Ansonsten konnte uns noch die Daumenmulde aus Weichgummi überzeugen, die dem Daumen eine angenehme Ruheposition verschafft.   Wollen wir uns nun mal die Unterseite der Saiph 3200. Die Unterseite besteht ebenfalls aus einem schwarz-mattem Kunststoff. Neben dem eigentlichen Laser-Sensor finden wir hier noch die Abdeckung zur Kammer für die Gewichtsanpassung. Ein leichtes Drehen genügt, und schon ist der Blick auf "Gewichtsabteilung" der Mionix-Maus freigegeben.   Dem User stehen insgesamt neun Gewichte (á 3 Gramm) zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Gewichte kann der User das Gewicht seiner Gaming-Maus ganz individuell an seiner Bedürfnisse anpassen. Ohne "Zusatzgewichte" hat die Saiph 3200 bereits ein Gesamtgewicht von 142 Gramm. Mit zusätzlicher "Beladung" kann das Gesamtgewicht auf bis zu 169 Gramm erhöht werden. Dieses ist innerhalb von wenigen Sekunden erledigt und funktioniert tadellos.   Trotz fehlender Treiber-CD funktionierte die Mionix Saiph 3200 auf unseren Testsystemen (Windows XP & Vista) völlig problemlos. Die Maus wird dank "Plug&Play" sofort erkannt und steht dem User innerhalb von Sekunden zur Verfügung. Wer die Tasten jedoch nach seinem Geschmack programmieren möchte, kommt um den Download der Hersteller-Software nicht herum. Diese kann direkt auf der Website des Herstellers runtergeladen werden. Hier läßt sich unter anderem auch der dpi-Wert einstellen. Dieser kann in bis zu sieben Stufen exakt nach seinen eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Je nachdem welcher dpi-Wert gewählt wurde, erstrahlt das Mausrad der Mionix Maus in einer anderen (LED-)Farbe. Aber auch ohne Hersteller-Software macht die Mionix-Maus einen guten Eindruck. Wir testeten die Maus auf diversen Untergründen. Die "Schweden-Maus" zeigte keinerlei Schwächen und reagiert stets präzise und genau. Die vom Hersteller verpassten Teflonfüße sorgten für eine flotte Bewegung auf nahezu fast allen Untergründen.   Â
Fazit Trotz einiger Bedenken, die wir hatten, konnte uns Hersteller Mionix mit seinem Mausdebüt der Saiph 3200 eines Besseren belehren. Die Mionix Saiph 3200 überzeugt nicht nur durch eine sehr hochwertige Verarbeitung, sondern auch durch sein schlichtes und dennoch gelungenes Design. Gerade in Sachen Ergonomie braucht sich Hersteller Mionix nicht hinter Firmen wie Logitech und Razer zu verstecken. Wirkliche Negativpunkte lassen sich bei der Saiph 3200 eigentlich nicht ausmachen. Nur der etwas zu weiche Druckpunkt der beiden Haupttasten, sowie die etwas größere Bauform dürfte nicht jedem User passen. Der Preis von ca. 50 Euro erscheint uns (trotz fehlender Software-CD und Handbuch) noch als gerechtfertigt. Wir verleihen der Mionix Saiph unseren Silver-Award. Â
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 Wir bedanken uns herzlichst bei GAMERSWARE.de für die Bereitstellung des Testsamples. Hier könnt Ihr die Mionix Saiph 3200 momentan für günstige 44,95 Euro bestellen.  Â
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Das die Schweden Singen können, dürfte seit ABBA kein Geheimnis mehr sein. Das die Schweden aber auch Gaming-Mäuse bauen können, war uns persönlich neu. Der schwedische Hersteller Mionix möchte seinem aktuellen Modell Saiph 3200 einen Großangriff in Richtung Razer und Logitech starten.
Ob sich der schwarze Nager "Made in Sweden" gegenüber den Referenzmarken durchsetzen konnte, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.




