| Im Test - Coolink Silentator CPU Kühler |
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Nach einem heißen Frühling und der Prognose auf noch wärmere Temperaturen, widmen wir uns heute dem Thema "Kühlung". Unser Testobjekt ist der "Silentator" der Firma "Coolink". Dieser CPU Kühler verspricht nicht nur eine hervorragende Kühlleistung, sondern auch eine minimale Geräuschentwicklung. Wie der Kühler in unserem Praxistest abgeschnitten hat, und ob Ihr damit für den heißen Sommer gewappnet seid, könnt Ihr in unserem aktuellen Testbericht lesen.  Â
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 Der Kühler erreichte unsere Redaktion in einem schicken Werbekarton. Darauf sind alle wichtigen Daten zu erkennen. In der Schachtel befindet sich der sicher verpackte Kühler und ein wenig Zubehör. Wir konnten auf dem ersten Blick keine Mängel an Verpackung oder Kühler feststellen. Die erste Hürde ist also genommen und wir freuen uns schon sehr auf den Praxistest des "Silentator".
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  Technische Daten:  Verarbeitung:   Das Befestigungsmaterial ist durch die gut beschrifteten Tüten sehr übersichtlich. Die Halterungen sind massiv und stabil. Alle benötigten Schrauben etc. werden ebenfall mitgeliefert.  Die mitgelieferte Lüftersteuerung ist Geschmackssache, ob man den Lüfter nun über sein Mainboard steuern lässt, oder über die manuelle Steuerung ist einem selbst überlassen. Vorteil der manuellen Steuerung ist das Feintuning, der Nachteil ist, dass man den mitgelieferten Drehknopf entweder mit der beigefügten Slotblende (an der Gehäuserückseite) anbringen muss, oder ein Loch in eine Laufwerksblende bohren muss. Eine Lüftersteuerung ist jedoch nicht bei allen Kühlern serienmäßig dabei. Aus diesem Grund erhält der "Silentator" wieder einen weiteren Pluspunkt von uns.  Da der Kühler nicht als Leichtgewicht antritt, ist es notwenig (und auch sinnvoll), dass der Kühler von der Rückseite an das Mainboard verschraubt wird. Dies ist nicht für jeden Leihen etwas, jedoch wer Leistung möchte, muss dieses nun mal in Kauf nehmen.  Unser Testsystem  Der Einbau auf einem LGA 775 Board:  Das mitgelieferte Halterkreuz (auf der Rückseite des Mainboards) wird mit den beiden Standhaltern verschraubt. Der Kühler kann in jegliche Richtung montiert werden. Aus diesem Grund haben wir dieses auch gleich einmal ausprobiert. Wir haben in unserem Testlabor einige Probleme mit dem Asus Test-Mainborad gehabt, da die Motherboard Temperatur ziemlich hoch ausfiel. Aus diesem Grund haben wir den "Silentator" für unseren Test quer eingebaut. Warum wir dieses getan haben? Dieses erläutern wir Euch später.  Der Einbau verlief problemlos und denkbar einfach. Ist das Kreuz erstmal mit den Standhaltern verschraubt, hat man alle Freiheiten den Kühler langsam auf den Prozessor zu setzen. Das schöne daran ist hier, dass man nichts zwängen oder drücken muss, man setzt ihn einfach vorsichtig drauf und schraubt die Halterung am Sockel gegen die Standhalter. Der CPU Heatpipe Kühler vermittelt einen sicheren Eindruck. Er sitzt Bombenfest auf der Hauptplatine. Bis auf den Ausbau, war die Montage ein Kinderspiel.  Nun zur Erläuterung, warum wir den "Silentator" quer eingebaut haben. Da unser Board etwas zu hohe Temperaturen der Chipsätze aufzeigt, lenken wir den Luftstrom auf einen passiven Nothbridge Kühler der Firma "Noctua". Dabei ist es wichtig das darauf geachtet wird, dass der Luftstrom im Gehäuse trotzdem noch funktioniert. Hierbei sind bei uns jedoch keine Probleme entstanden, und unser Test hat hervorragen funktioniert. Nicht nur die Temperaturen der CPU wurden deutlich gesenkt, sondern auch die Temperaturen unserer Northbridge. Und diese um stolze 7 Grad!  Â
 Im Vergleich zu unseren anderen CPU Kühler Tests ist der Silentator der Größte und Schwerste von allen Testkandidaten. Aus diesem Grund ist er auch klar im Vorteil, was die Kühlung angeht und ist unsere klare Nr. 1. Es wir nicht leicht sein, den "Silentator" vom Thron zu stoßen. Ich denke, dass sich selbst das eine oder andere WaKü-System am "Silentator" die Zähne ausbeißen könnte. Â
Der "Silentator" der Firma "Coolink" ist unser neuer Spitzenreiter im Bereich CPU-Kühler. Die Verarbeitung ist einwandfrei, auch die Verwendung von Standardlüftern ist ein klarer Vorteil gegenüber anderen Kühlern. Der Lieferumfang ist mehr als ausreichend, man erhält z.B. die Halterung für einen zweiten Lüfter oder die manuelle Lüftersteuerung. Dieser CPU Heatpipe Cooler konnte uns auf ganzer Linie überzeugen und wir können ihn getrost weiterempfehlen. Der Einbau ist zwar etwas aufwendiger als bei kleineren Kühlern, jedoch kann sich das Ergebnis wirklich sehen lassen. Der Sommer kann kommen! Zu der Lautstärke möchten wir noch sagen, dass der Cooling "Silentator" als sehr leise eingestuft werden kann, jedoch ist die Lautstärke bei diesem Kühler nicht entscheiden, da man alle herkömmlichen 120 mm Lüfter an ihm anbringen kann. So kann jeder User selbst wählen, ob er den Kühler als OC-Version oder Silent-Kühler betreibt. Der Austausch der Lüfter ist kinderleicht und in wenigen Minuten durchgeführt. Jedoch bildet der montierte Lüfter (SWiF-1202) schon von Haus aus ein sehr guten Kompromiss zwischen Lautstärke und Leistung. Aus diesem Grund verleihen wir dem "Silentator" erstmalig unseren Platin-Award. Â
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 Wir bedanken uns herzlichst bei der Firma Coolink für die Bereitstellung des Testsamples. Â
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