Ob Netbook oder Notebook, die kleinen mobilen Rechner sind mehr und mehr am kommen. Große unhandliche Desktopsysteme gehören immer mehr der Vergangenheit an. Obwohl die kleinen Rechenkünstler viele Vorteile haben, haben sie in Sachen Kühlung jedoch auch einen entscheidenden Nachteil. Gerade in den Sommermonaten haben die kleinen Rechner große Probleme mit der Wärmeentwicklung.
Hersteller Glacialtech bringt mit seinem neuen X-Wing Cooling-Pad R1, nicht nur ein praktisches Notebook-Cooling-Pad, sondern gleichzeitig ein Multimedia-Touchpanel auf den Markt. Ob sich das schicke X-Wing Cooling-Pad auch in der Praxis beweisen konnte, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.
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Wer ist eigentlich Glacialtech?
Die Firma GlacialTech wurde im Jahr 2001 unter der Leitung von Herrn Shawn Hsieh gegründet und setzt sich aus einem Gründungsteam von acht renommierten Forschern (Dr.-Ing.) und drei Fabrikbesitzern als Aktionären zusammen. Seitdem hat GlacialTech Inc. ständig expandiert und sich zu einem der führenden Anbieter thermischer Kühllosungen entwickelt.
GlacialTech engagiert sich besonders für die Verwendung von leichten Materialien, für geringe Geräuschemissionen und niedrige Herstellungskosten, um die Kühllosungen so zu entwerten, dass allen eingeführten Produkten mit optimalen Kosten, Geräuschpegel und Gewicht zu garantieren. GlacialTechs Aluminium Kühler bieten dem Verbraucher ungeahnte Vorteile und zeigen, dass durch ihr einzelartiges hervorragendes Design Aluminiumkühler leistungsfähiger sind, als kupferbasierte oder sogar vollständig Kupfer Kühler sind, obwohl die Wärmeleitfähigkeit des Kupfers besser als die des Aluminiums ist. Diese technische Entwicklung hat sich bereits durch mehrere Testberichte von den weltweit besten professionellen Testinstituten und von Kunden Testergebnissen bewährt. Mit einem umfangreichen Portfolio von thermischen Lösungen setzt das Unternehmen auf erstklassige Ingenieurskunst, effiziente Produktionsprozesse, qualitativ hochwertige Materialien und eine enge Kooperation mit weltweiten Technologieführern.
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Verpackung
Wir erhielten das neue X-Wing Laptop Cooling Pad direkt vom Hersteller Glacialtech aus Taiwan. Die farbenfrohe Kartonverpackung vermittelt einen hochwertigen Eindruck und informiert den User auf der Rückseite über alle Features, die das X-Wing Pad zu bieten hat. Hersteller Glacialtech liefert sein X-Wing Cooling Pad in vier verschiedenen Farbvarianten (rot, silber, weiß und gelb) aus. Unserer Redaktion lag die rote R1 Version vor.
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Features
• Lüftersteuerung (Auto / Sechs Stufen) • Media Control Touch Panel • Power On/Off auf Touch Panel • Hochwertiger Lüfter • Anzeige von Temperatur und Lüfter-Drehzahl • Höhe anpassbar • 3-Port USB 2.0 Hub
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Lieferumfang
Neben dem eigentlichen Cooling Pad, welcher übrigens bereits komplett montiert ist, erhält der Käufer noch ein Glacialtech Transportbeutel, ein Y-USB-Kabel, sowie eine kleine Bedienungsanleitung. Zwar ist das Zubehör recht übersichtlich gestaltet, dürfte aber im Normalfall für den Betrieb des Glacialtech X-Wing R1 völlig ausreichend sein.
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Design & Verarbeitung
Die Verarbeitung des X-Wing Laptop Coolers kann als gut bezeichnet werden. Designtechnisch wirkt das X-Wing Pad klar strukturiert und optisch gelungen. Der Body des X-Wing Pads besteht aus farbigem Kunststoff, das Kühlgitter aus hochwertigem Metall. Unter dem Kühlgitter befindet der 70x70x15 mm Lüfter. Im Unteren bereich des Cooling-Pads finden wir das Touch-Panel. Dieses ist bei Auslieferung mit einer Schutzfolie versehen. Bevor wir das Touchpanel nurzen können, sollte diese entfernt werden. Mit Hilfe des Panels lassen sich unter anderem der Windows Mediacenter, sowie die Drehzahl des verbauten Lüfters kontrollieren. Hierzu später jedoch mehr. Die Rückseite beherbergt, den bereits erwähnten, 3-fach USB 2.0 Hub. Auf der Unterseite finden wir vier weiche Gummifüsse, die dem X-Wing Pad einen besonders guten Halt bieten. Ferner befinden sich hier noch zwei ausklappbare Standfüße- Je nach Bedarf, kann der User hier die gewünschte Höhe einstellen.
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Installation & Betrieb
Die Installation sollte, dank der beiligenden (bebilderten) Anleitung, auch für Neulinge kein Problem darstellen. Einfach den entsprechenden Laptop (in unserem Fall uns Test-Notebook aus dem Hause Hewlett-Packard) auf die Oberseite des X-Wing Coolers stellen und das mitgelieferte Y-USB Kabel mit dem Notebook und dem Cooling-Pad verbinden. Das USB-Kabel dient gleichzeitig als Verbindung zwischen Notebook und X-Wing Pad, sowie zur Stromversorgung des Lüfters/Panels.
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Nachdem wir das USB-Kabel mit unserem Test-Notebook verbunden hatten, konnte nun der eigentliche Test beginnen. Wir wollten zunächst einmal einen Blick auf die Media Keys des Toch Panels werfen. Das Touch-Panel lässt sich in drei Bereiche einteilen: Medien- und Funktions-Tasten, sowie LED-Anzeige. Alles Funktions- und Medientasten sind mittels blauer LEDs rückseitig beleuchtet. Die Temperatur-, bzw. Anzeige der Lüfterdrehzahl wird durch ein zweistelliges LED-Display realisiert. Das Touch Panel reagiert recht gut, aber noch lange nicht perfekt. Teilweise müssen wir die Taste mehrfach drücken, um eine Funktion zu bewirken. Der User sollte in jedem Fall darauf achten, dass der Windows-interne Mediaplayer als Standardplayer eingerichtet ist, denn mit anderen Playern funktioniert das X-Wing Touch Panel nämlich nicht. Ist der originale Media-Player jedoch als Standardplayer für seine Multimediadateien festgelegt, lassen sich mit dem Touchpanel alle Funktionen bequem per Tochpad steuern.
Kommen wir nun zum zweiten Testkriterium. Wir wollen nun einen Blick auf die Temperaturentwicklungen werfen. Als Testkandidat sollte auch hier wieder unser Testnotebook aus dem Hause Hewlett-Packard zur Verfügung stehen. Wir testeten das Notebook bei warmen 27 Grad Raumtemperatur (im Idle- und Volllast-Modus). Der besseren Übersicht, haben wir alle Werte in eine Grafik eingebaut. Wir erhielten folgende Testwerte.
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Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
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Bei den Temperaturen hätten wir uns einen größeren Unterschied erhofft. Ob bei Idle oder Full Load das X-Wing Cooling Pad erreichte nur ca. 2-3 Grad niedrigere Temperaturen, als ohne X-Wing Untersatz. Dieses empfanden wir als ein wenig enttäuschend. Ob es an unserem Testnotebook lag, dass die Temperaturunterschiede so gering ausfielen, können wir leider nicht sagen.
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Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
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Fazit
Kommen wir nun zum Fazit. Hersteller Glacialtech bringt mit dem X-Wing Cooling Pad eine wirklich innovative Neuentwicklung auf den Markt. Gerade das Touch Pad lässt den X-Wing Cooler gegenüber anderen Cooling Pads in einem modernen Licht erscheinen. Die Kühlleistung des X-Wing Pads im Verbindung mit unserem Testnotebook empfanden wir jedoch als enttäuschend. Nichtsdestotrotz bietet das X-Wing Pad eine gelungene Mischung aus Touch- und Cooling Pad. Wir verleihen dem Glacialtech X-Wing R1 unseren Bronze-Award.
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Wir bedanken uns bei der Glacialtech für die Bereitstellung des Testsamples.