Start Kühlung Im Test - Coolink SWiF Lüfter Roundup
Im Test - Coolink SWiF Lüfter Roundup

cool_u.jpgDer aktuelle Lüftermarkt ist hart umkämpft. Galten vor einiger Zeit noch Marken wie Papst oder Noiseblocker als die Referenz im Low-Noise-Lüftersegment, so stechen immer mehr junge Hersteller in dieses Segment vor. Ein relativ neuer Hersteller von qualitativ hochwertigen Low-Noise-Lüftern ist der taiwanesische Hersteller Coolink. Wir haben vier aktuelle Coolink-Lüfter aus der neuen SWiF-Serie getestet. Wie sich die Coolink-Lüfter auf unserem Teststand geschlagen haben, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Testbericht.

 

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Coolink-Europe hat uns folgende Modelle zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Zunächst einmal den Coolink 801 SWiF 80 mm (in der Basic- und Retail-Edition), den Coolink 921 SWiF 92 mm (in der Retail-Edition) und den Coolink 1201 SWiF 120 mm (ebenfalls in der Retail-Edition). Die schicke Retailverpackung läßt bereits einen Blick auf die blauen Lüfterschaufeln zu. Bei der Basic-Version bleibt einem dieser Blick verwährt.

 

Wie bereits oben erwähnt, bietet Coolink seine Lüfter in zwei verschiedenen Zubehör-Ausführungen an. Zunächst einmal wird die SWiF-Reihe in der Basic-Edition angeboten. Hier liegen dem Lüfter nur ein kleines Paket mit passenden Schrauben bei. Das Zubehör bei der Retail-Edition fällt jedoch um einiges größer aus. Bei dieser Version erhält der Käufer zusätzlich zu dem Schrauben-Paket noch einen Potiometer zur Drehzahlregelung, eine Slotblende für den Drehpoti, sowie einen 3:4-Pin Adapter. Alle Lüfterkabel werden mit einem schwarzen Schrumpfschlauch ausgeliefert.

 

 

 

 

Neben den verschiedenen Zubehörpaketen vertreibt Coolink von jedem Lüfter verschiedene Versionen. Vom langsam drehenden Gehäuse-Lüfter, bis zum leistungsstarken CPU-Lüfter ist in den Größen 80 mm, 92 mm und 120 mm alles vorhanden. Wir durften die Modelle 801 (Basic- und Retailversion) mit 800-1500 U/Min, das Modell 921 (Retail) mit ebenfalls 800-1500 U/min., sowie das Modell 1201 (Retail) mit 700-1200 U/Min. testen. Eine genaue Übersicht aller verfügbarer SWiF-Lüfter könnt Ihr aus folgender Tabelle entnehmen.

 

Optisch machen die Coolink-Lüfter einen super Eindruck. Auch bei der Verarbeitung wurde ganze Arbeit geleistet. Man findet an den Lüftern keine scharfen Kanten oder Produktionsrückstände. Das Design erinnert sehr stark an Lüfter aus dem Hause Noiseblocker. Das transparente Gehäuse mit den blauen Lüfterschaufeln, überzeugt auf ganzer Linie und lässt den Lüfter sehr hochwertig wirken.

 

Nun sollten sich die drei, bzw. vier Lüfter dem Praxistest stellen. Der von uns getestete Coolink "SWiF 801" Lüfter war in der Basic- und Retailversion bis auf das Zubehör Baugleich. Einen Unterschied bei Leistung und Lautstärke konnten wir hier nicht feststellen. Im 12V-Betrieb förderte der "SWiF 801" bei 800-1500 U/min. stolze 23-28 m³ pro Stunde ins Gehäuse. Der Lüfter war hier praktisch nicht hörbar. Im 7V-Betrieb fiel die Fördermenge betriebsbedingt stark ab, Lautstärketechnisch war dieser auch bei 7V nicht hörbar. Der "SWiF 921" zeigte im 12V-Betrieb ähnliche Ergebnise. Bei 800-1500 U/Min. und einer Fördermenge von guten 31-55 m³ pro Stunde war dieser hingegen jedoch minimal hörbar. Im 7V-Betrieb viel die Förderleistung jedoch nicht ganz so stark ab wie bei seinem 80 mm Kollegen. Lautstärketechnisch war hier ebenfalls kein Unterschied zum 12V-Betrieb festzustellen. Unser letztes Testmodell, der "SWiF 1201" förderte bei 700-1200 U/Min. immer noch gute 40-65 m³ pro Stunde ins Gehäuse. Der Lüfter war im 12V-Betrieb wie das "921er Modell" leicht hörbar. Im 7V-Betrieb war dieser jedoch nahezu stumm. Alle Modelle sind natürlich als Gehäuselüfter einsetzbar, der "SWiF 921" und der "SWiF 1201" sogar als CPU-Lüfter geeignet.

 

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Fazit

Die durchdachte Produktpalette von insgesamt zwölf verschiedenen Lüftern sollte jede Bedürfnisse abdecken. Ob als CPU-Lüfter oder Low-Noise Gehäuselüfter, es sollte für jeden das passende Produkt dabei sein. Kleine Überraschung; selbst mit nur 5V Betriebsspannung brachten wir (trotz anderer Angaben seitens des Herstellers) den "SWiF 921" und den "SWiF 1201" zum laufen. Wie bereits weiter oben erwähnt erinnert das schicke Design sehr stark an Modelle aus dem Hause Noiseblocker. Die Verabreitung aller getesteter Lüfter war spize. Für einen Preis von EUR 9,90 (für die Modelle 801 und 921 in der Retail-Edition) bis EUR 13,90 (1201 in der Retail-Edition) wird hier sehr viel für sein Geld geboten. Natürlich gibt es bereits günstigere Lüfter auf dem Markt, wer aber langlebige und vorallem leise Qualitätslüfter in seinem Gehäuse verbauen möchte, liegt hier genau richtig. Wir können jeden getesteten Lüfter ohne Bedenken empfehlen. Aus diesem Grund verleihen wir der "Coolink SWiF Serie" unseren Gold-Award.

 

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Wir bedanken uns bei der Firma Coolink für die Bereitstellung des Testsamples.

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