Start Kühlung Im Test - Arctic-Coling Alpine 64 CPU-Kühler
Im Test - Arctic-Coling Alpine 64 CPU-Kühler

a64_u.jpgDie Firma Arctic-Cooling ist seit Jahren einer der bekanntesten Hersteller von Kühllösungen. Heute wollen wir den nagelneuen "ALPINE 64" für den Sockel 754 testen. Auch der neue CPU-Kühler soll wieder überragende Leistung zu einem sehr günstigen Preis bieten. Ob der Hersteller hier zuviel verspricht, erfahrt Ihr in unserem aktuellen Test.

 

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Der CPU-Kühler erreichte uns sicher verpackt via Expresskurier direkt vom Hersteller "Arctic-Cooling" aus Hong-Kong. Die typisch schwarze Kartonverpackung des "Alpine 64" macht einen schicken und informativen Eindruck.

 

Nach dem Öffnen des Kartons fanden wir nun den mächtigen "ALPINE 64" CPU-Kühler vor uns. Kühlkörper und Lamellen bestehen aus Aluminium. Bei dem Lüfter handelt es sich um einen Arctic-Cooling 92mm Silent-Lüfter. Der Lüfter ist mit einem 4-Pin Stecker versehen, welcher problemlos über die PWM Regelung im Bios geregelt werden kann. Der Regelbereich reicht von 300 1/min bis zu 2.400 1/min.

 

 

 

 

Technischen Daten:

- Großer Kühlkörper 78x98x56mm (LxBxH)
- Lüfter 113x101x47.2mm (LxBxH)
- Gesamtgröße 113x101x91.7mm (LxBxH)
- Gewicht 0,486 KG
- Lüfterdrehzahl 300 - 2000 1/min (gesteuert über PWM Signal)

Der Lüfter ist mit Hilfe der von Arctic-Cooling patentierten Gummilagerung befestigt (siehe Bild). Diese soll auftretene Schwingungen auf ein Minimum reduzieren.

 

Zum Lieferumfang gehören unter anderem eine kleine Bedienungsanleitung, sowie eine entsprechende Halterung zum befestigen des CPU-Kühlers. Hier nutzt Arctic-Cooling die bewerte "Schraubtechnik", welche den Einbau des Kühlers enorm vereinfacht. Ein Abrutschen des Schraubenziehers beim fixieren der Halterung wird so vermieden.

 

Eine Tube Wärmeleitpaste sucht man beim "ALPINE 64" vergebens. Stattdessen liefert Arctic-Cooling seinen Kühler mit einem bereits aufgeklebten Wäremleitpad aus. Gerade bei einer schnellen Montage ist diese sehr von Vorteil. Freunde spezieller Wärmeleitpasten müssten hier jedoch erstmal das vorhandene Wärmeleitpad entfernen. Uns reichte das bereits aufgetragene Wärmeleitpad völlig aus.

 

Wie bereits weiter oben erwähnt besteht der Kühlkörper des "ALPINE 64", ganz Arctic-Cooling typisch, aus Aluminium. Dadurch ist der "ALPINE 64" im Gegensatz zu seinen "Kupferkonkurrenten" um einiges Leichter. Die Lamellen sind trotz des leichten Metalls stabil und qualitativ hochwertig gearbeitet. Auf unseren zwei Testsystemen konnten wir folgende Resultate ermitteln. Im "Idle-Modus" stelten wir eine Betriebstemperatur von ca. 42 Grad fest, unter Vollast einen noch guten Wert von 59 Grad. Lautstärketechnisch macht der "ALPINE 64" ein ähnlich gutes Bild. Im "Idle-Modus" ist der Lüfter kaum hörbar, unter Vollast haben wir diesen als klar hörbar, jedoch als nicht wirklich störend empfunden.

 

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Fazit

Der Arctic-Cooling "ALPINE 64" macht qualitativ und technisch einen sehr guten Eindruck. Die Kühlleistung würden wir als "gut" bis "sehr gut" einstufen. Obwohl man den Lüfter ohne Bedenken als Low-Noise-Lüfter bezeichnen kann, dürften echte "Silentverliebte" evtl. zu einem anderen Produkt greifen, da der Lüfter des "ALPINE 64" unter Vollast doch hörbar ist. Alles in allem bietet der Arctic-Cooling "ALPINE 64" bei einem unschlagbaren Preis von unter 10,00 Euro ein super Preis-/Leistungsverhältnis. Wir verleihen dem Arctic-Cooling "ALPINE 64" unseren "Silver-Award".

 

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Wir bedanken uns bei der Firma Arctic-Cooling für die Bereitstellung des Testsamples.

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